Fortbildung

Praxisanleitung: NEU: Der Pflegeprozess als Grundlage für Lehr- und Lernsituationen

Mit Inkrafttreten des Pflegeberufegesetzes am 01.01.2020 sind erstmals sogenannte vorbehaltene Tätigkeiten definiert worden und mit der PflAPrV wird ein berufliches Selbstverständnis zum Ausdruck gebracht, in dem der Pflegeberuf als eigenständiger Beruf mit spezifischen Aufgaben verstanden wird. Damit bekommt Pflege deutlich mehr Autonomie zugesprochen. Auszubildende müssen während ihrer Ausbildung die notwendigen Kompetenzen erlangen, um als Fachfrau/-mann vorbehaltene Aufgaben auszuüben. Sie müssen dazu alle Elemente des Pflegeprozesses verinnerlichen und lernen, ihr eigenes Handeln auf Grundlage von wissenschaftlichen Erkenntnissen und berufsethischen Wertehaltungen zu reflektieren und zu begründen (PflAPrV Anlage 2).


PraxisanleiterInnen unterstützen sie bei diesem Prozess.

Inhalte:

  • Die 3 Elemente des Pflegeprozesses
  • Problemprozess
  • Beziehungsprozess
  • Dokumentation
  • Einbettung von Pflegediagnosen in den Pflegeprozess
  • Bedeutung der gesonderten Ausbildungsabschlüsse für die Ausübung von vorbehaltenen Aufgaben


Am Endes des Seminartages sollen die TeilnehmerInnen in der Lage sein, auch pflegediagnostische und -therapeutische Aspekte bei der Erstellung von Anleitungsthemen zu berücksichtigen

Unterrichtseinheiten: 8 UE

Seminar

FoB 050-21

Leistungspunkte

8

Datum

03.06.2021

Zeit

09:00–16:30 Uhr

Ort

Bildungszentrum der Bremer Heimstiftung
Fedelhören 78, 28203 Bremen

Leitung

Ilke Schulte-Guhlke

Kosten

€ 120,00

Veranstalter

Erwin-Stauss-Institut

Fedelhören 78
28203 Bremen

E-Mail: info@esi-bremen.de

Telefon: 0421/3387923
Fax: 0421/3387924


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