Fortbildung

Führung: NEU - Zusatzangebot: Vorbehaltene Aufgaben und ihre Bedeutung für die Praxisanleitung

Seit dem 01.01.2020 ist das Pflegeberufegesetz in Kraft, in dem erstmals sogenannte vorbehaltenen Tätigkeiten definiert werden (§4 Abs. 2 PflBG) Damit bekommt Pflege deutlich mehr Autonomie zugesprochen. Auszubildende müssen während ihrer Ausbildung die notwendigen Kompetenzen erlangen, um später als Fachfrau /-mann vorbehaltene Tätigkeiten auszuüben. Sie müssen dazu alle Elemente des Pflegeprozesses verinnerlichen und lernen, ihr eigenes Handeln auf der Grundlage von wissenschaftlichen Erkenntnissen und berufsethischen Wertehaltungen und Einstellungen zu reflektieren und zu begründen (s. PflAPrV Anlage 2). Praxisanleiter und Praxisanleiterinnen unterstützen sie bei diesem Prozess.

Inhalte:

  • Die 3 Elemente des Pflegeprozesses:

    • Problemprozess
    • Beziehungsprozess
    • Dokumentation

  • Einbettung von Pflegediagnosen in den Pflegeprozess
  • Der Pflegeprozess als Grundlage für Lehr- und Lernsituationen
  • Bedeutung der gesonderten Ausbildungsabschlüsse für die Ausübung von vorbehaltenen Tätigkeiten

 

Unterrichtseinheiten: 8 UE

Seminar

FoB 118-20

Datum

11.11.2020

Zeit

09:00–16:30 Uhr

Ort

Bildungszentrum der Bremer Heimstiftung
Fedelhören 78, 28203 Bremen

Leitung

Ilke Schulte-Guhlke

Kosten

€ 120,00

Veranstalter

Erwin-Stauss-Institut

Fedelhören 78
28203 Bremen

E-Mail: info@esi-bremen.de

Telefon: 0421/3387923
Fax: 0421/3387924


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